So,
und weil doch immer mal wieder die Frage auftaucht,
ob wir unser Brot nicht auch verschicken, bieten wir jetzt mal
einen kleinen einfachen "online-Laden" an.

Zur Frage der HALTBARKEIT hat uns gerade eine nette Nachricht von einem Motorrad-Weltenbummler ( von Martfeld nach Namibia) aus dem südlichen Marokko erreicht:

… hab immer noch Expeditionsfutter aus Deutschland. Komme ja kaum zum Essen. Frühstück fällt immer aus, damit es ehrst einmal los geht.

Jetzt noch erst einmal was zum Hollener Biobrot: Es ist absolut expeditionstauglich von mir befunden. Es ist immer noch nicht schimmelig und ich habe immer noch davon. ... Das Brot wird sicher noch bis Mauretanien reichen. Ein Lob also auf die Hollener Bäcker.

DANKE!

 


Auch dieses Jahr ist die Baeckerbande wieder mit ihrem Flammkuchenstand unterwegs

um Euch aufs köstlichste zu verwöhnen...

oder auch nur um Euch das Maul zu stopfen, wenn's Not tut.

mehr Infos:

Hier sind wir alsbald mit unseren Rahmfladen aus dem Feuer dabei:

 

Und selbstverständlich sind auch dabei alle Zutaten BIO


seit 25 Jahren...

Am 4.September gabt's einen Jubiläums-Tag der offenen Tür

und wir und unsere Gäste hatten viel Spaß

Rechtzeitig zum Jubiläum

hat unser Patisseur Luzifer seinen eigenen "Block" (incusive einer kompletten Zutatenliste) fertiggestellt!

 

NEU im Sortiment:

 

Jetzt gibt's wieder


 

 


 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 


auf dem ÖkoMarkt in Bremen gabs 2010 eine Solikette für die, die nicht dabei sein konnten und dazu den legendären 2kg-Strahlenschutzkiesel

 


 

 

 

.......

 

Ein paar "Kleinigkeiten" aus unserer Patisserie:

Havana (Mandelröllchen)

Ein Blätterteigröllchen gefüllt mit einer Masse aus geröstetem Mandelmehl

Oder auch Bagdad Café (Dinkelmürbteilchen mit Datteln, Walnuss und Zitrone)

Kirsch-Körbchen (Blätterteig mit Vanillepudding und Sauerkirschen)

Tartelette au chocolat

Zitronen-Träumchen

Apfel-Vichy

Dinkelmürbteig mit einer Haselnuss-Karamelcreme gedeckt mit Apfel auf Butterblätterteig

und es kommt immer wieder was Neues dazu

Ab und zu verlässt auch mal eine Hochzeitstorte unsere Backstube, zuletzt für unseren Gesellen Moritz und seine Holde

 

Einen netten Bericht hat vor einiger Zeit buten& binnen (Radio Bremen) produziert!

hier als download: STEINOFENBACKSTUBE der Film

 


 


 

 


 

Und immer aktuell: Ein paar Infos zum Dinkel

Der Dinkel

gehört zur Familie der Süßgräser.
Dinkel ist ein Urgetreide, das schon von den Kelten und alten Agyptern angebaut wurde.
Dinkel war ab dem Mittelalter das Hauptgetreide der Alemannen und wurde im gesamten süddeutschen Raum, aber auch in der Schweiz und in Österreich angebaut.
Die Pilgerväter nahmen ihn als ihre wertvollste Frucht mit auf Reisen, so dass Dinkel heute fast auf der ganzen Welt Verbreitung gefunden hat.
Noch vor hundert Jahren war Dinkel das Hauptlebensmittel der Schwaben.


Dinkel stellt hohe Ansprüche an den Ackerboden und spricht auf Mineraldünger nur sehr schlecht an, was ihn für die konventionelle Landwirtschaft uninteressant macht. Andererseits ist er sehr robust und kann auch in höheren Lagen kultiviert
werden.
Dinkel enthält eine zusätzliche Schutzhülle, Spelz genannt, die das Korn abschirmt und die vor der Weiterverarbeitung entfernt wird.
Diese Spelz schütz das Getreide auch vor den Umweltbelastungen unserer Luft.
Dinkel fiel aufgrund seines geringen Ernteertrags unserem Erstreben nach großen und preisgünstiger Produktion zum Opfer und wurde vom Weizen verdrängt, deshalb ist er nicht groß weiter gezüchtet worden, wodurch die ursprüngliche Kraft seiner alten Stammsorten bis in unsere Zeit erhalten blieb.

Im Vergleich zu vielen anderen Lebensmitteln verursacht Dinkel seltener Allergien,
da das Dinkel-Gluten (Kleber) eine andere Eiweißsequenz als Weizen hat.
Ernährungsphysiologisch hat Dinkel viel mehr zu bieten als Weizen:
Die Menge der essentiellen Aminosäuren ist viel höher als im Weizen. Auch Mineralstoffe und Vitamine sind reichlich vorhanden.
Ungewöhnlich hoch ist auch die im Dinkel enthaltene Kieselsäure, der man eine Steigerung der intellektuellen Leistungsfähigkeit nachsagt.

Auch die Klebereiweiße, die der Dinkel besitzt, sind hochwertig, so dass er sich ausgezeichnet zum Backen eignet.